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Zbaraski (weibliche Form Zbaraska, poln. Plural Zbarascy, ukrainisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:149: attempt to index field 'data' (a nil value)) war ein polnisches Hochadelsgeschlecht.

Das Geschlecht der Zbaraski ist ein seit Ende des 14. Jahrhundertes belegter, später in den Fürstenstand erhobener Zweig der Nieświcki, der ebenfalls in den Fürstenstand erhobenen früheren Herrscherfamilie von Njaswisch bei Minsk und ruthenischer Herkunft. Das Adelsgeschlecht der Zbaraski besaß zur Zeit der Adelsrepublik Polen-Litauen zahlreiche Güter in Wolhynien und wurde nach der wolhynischen Stadt Sbarasch benannt. Bekannt wurde der von Samuel Twardowski (ca. 1595/1600-1661) in einem Gedicht besungene knapp zweijährige Aufenthalt der Legation des Kronstallmeisters Krzysztof Zbaraski in Konstantinopel (1622-1624), der Anlass für eine vorübergehende polnisch-türkische Annäherung war.

Namensträger (Auswahl)

Einzelnachweis

  1. Frost, Robert I.: Polen-Litauen und der Dreißigjährige Krieg. In: 1648: Krieg und Frieden in Europa. Abgerufen am 31. Oktober 2013.

Weblinks

Quellen

  • Józef Szujski, Die Polen und Ruthenen in Galizien. Die Völker Oesterreich-Ungarns, Bd. 9, Prochaska 1882, S. 197
  • Eugen Lipnicki, Geschichte der polnischen National-Literatur übersichtlich dargestellt, Nabu Reprint 2010, ISBN 978-1147952032, S. 48
  • Die historischen Epen von Samuel ze Skrzypny Twardowski, S. 55
  • Adam Boniecki, Poczet rodów w Wielkiem Księstwie Litewskiem w XV i XVI wieku. 1887
  • Herbarz polski (Polnische Wappen) - Seite 154
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