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Das Transpersonale Atmen ist eine psychotherapeutische Methode. Es ist eine Variante des Holotropen Atmens' nach Stan und Christina Grof. Der Begriff „Transpersonales Atmen“ wurde nötig, da „Holotropes Atmen“ aus Lizensgründen eine Weiterentwicklung der Methode stark einschränkt. Das Transpersonale Atmen reintigriert psychotherapeutische Methoden vor allem beim Gruppensharing und der nachfolgenden Begleitung. Zudem lässt das Transpersonale Atmen mehr Freiheiten beim Setting und in der Auswahl integrativer Methoden (z.B. Gestaltmethoden, Aufstellungsarbeit, Kunsttherapeutische Ansätze).

Begriff

Der Begriff „Transpersonales Atmen“ ist zur Zeit noch unscharf. Er wird von Ingo Jahrsetz und Judith Miller vom Internationalen Institut für Bewusstseinserforschung und Psychotherapie (kurz I.I.B.P.)[1] für die Ausbildung „Transpersonale Psychotherapie, spirituelle Begleitung und transpersonales Atmen“[2] verwendet. Darüber hinaus wird die Verwendung des Begriffs als Alternative zum „Holotropen Atmen“ innerhalb der EUROTAS (The European Transpersonal Association)[3] diskutiert.

Einzelnachweise

  1. http://bewusstseinserforschung.de
  2. http://bewusstseinserforschung.de/wp-content/uploads/2015/04/Curriculum-Ausbildung-2016-20181.pdf
  3. http://eurotas.org/
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