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Das Sorptionsverfahren (oft als BET bezeichnet) ermöglicht die Bestimmung der spezifischen Oberfläche einer Probe. Aufgrund seiner Funktionsweise ist es besonders zur Untersuchung von Partikelsystemen geeignet.

Funktionsweise

Eine durch Vorheizen weitestgehend von Wasser befreite Probe wird unter den Verdampfungspunkt von Stickstoff abgekühlt. Der eingeleitete Stickstoff kondensiert an der Partikeloberfläche. Wird die Probe nun im Vakuum erwärmt, so kann aus der Menge des verdampfenden Stickstoffs auf die spezifische Oberfläche geschlossen werden.

Für eine Aussage über die Art einer eventuell vorhandenen Porosität kann die Untersuchung mit unterschiedlichen Molekülgrößen (verschiedene Gase) erfolgen, um die Ergebnisse miteinander zu vergleichen.

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