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Zeljkoverlaufdd

Zugbahn von „Zeljko“

Sturm Zeljko

Satellitenaufnahmen von „Zeljko“

Als Sommersturm bezeichnet man nicht, wie üblicherweise angenommen, ein typisch lokales Unwetter im Sommer, sondern ein recht breitgefächertes und auch länderübergreifendes Tiefdruckgebiet am oder im europäischen Raum, das sich zu einem Sturmtief meist über dem Atlantischen Ozean bildet. Sturmtiefs mit einer hohen Intesität sind in Europa im Sommer eher ungewöhnlich,[1] kommen aber im Zeitraum vom Herbst bis zum Frühjahr häufiger vor.

Am Wochenende des 25. und 26. Juli 2015 entwickelte sich das Tiefdruckgebiet „Zeljko“ im Norden Frankreichs bis in die Nord- und Ostsee zu einem Sturmtief.[2]

Sommerstürme in Europa sind (u. a.) die Folgen der globalen Erwärmung.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Sturmtief "Zeljko" pustet den Samstag durcheinander, veröff. am 25. Juli 2015 und abg. am 27. Juli 2015 von spiegel.de
  2. Sturmtief über Europa: "Zeljko" geht die Puste aus, veröff. am 26. Juli 2015 und abg. 27. Juli 2015 von tagesschau.de
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