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(Ehemalige Verbundbaustoffe)
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Version vom 4. Dezember 2019, 19:57 Uhr

RecyCeltic
RecyCeltic
Rechtsform Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
Gründung November 2019
Sitz Mönchengladbach-Eicken, NRW, Deutschland
Branche Wiederbelebung der keltischen Architektur für den ökologisch nachhaltigen Naturbau der Zukunft in völliger Handwerkskunst
RecyCelticBauplan1

Bauplan eines keltischen Natursteinhauses

RecyCelticBauplan2

Bauplan eines schottischen Blackhouse

RecyCeltic© ist ein StartUp-Projektunternehmen aus Mönchengladach-Eicken zur Erforschung und der zukünftigen Wiederbelebung der keltischen Architektur im Bereich des ökologischen Bauens mit reinsten Naturbaustoffen für die Gegenwart.

Gründungsgeschichte

Die ältesten Naturbaustoffe, die der Mensch in der Frühgeschichte verwendete, waren Hölzer, Lehm, Kalk, Getreidestroh, Ziegel und Natursteine, die vor allem für die Baukonstruktion genutzt wurden. Also genau jene Baustoffe, die die Kelten für ihre Bauten verwendeten. An genau diese uralte Tradition will RecyCeltic© für den gegenwärtigen Naturbau anknüpfen. Daran orientiert sich auch der Unternehmensname.

Die Bezeichnung RecyCeltic© ist eine moderne Wortschöpfung, die sich aus den engl. Lehnwörtern „Recycling“ für wiederverwerten und engl. „Celtic“ für keltisch zusammensetzt.

Projektziele

Das Ziel von RecyCeltic© ist es, „kleine Gebäude“ langfristig 100-prozentig umweltfreundlich bzw. ökologisch nachhaltig aus den Hauptbestandteilen „Holz, Lehm, Kalk, Getreidestroh, Ziegel und Naturstein“ in alter keltischer Handwerkskunst ohne Einfluss von Maschinen zu bauen, wobei der Schwerpunkt auf dem keltischen Mauerbau gründet.

RecyCeltic© möchte sich aber auch noch auf die Verwendung weiterer Naturbaustoffe wie zum Beispiel Schafwolle, Flachs, Hanf, Jute, Kokus, Kork, Roggen, Schilf, Seegras, Sisalfaser, Wiesengras, Perlitegesteine, Bimssteine konzentrieren.

Ehemalige Verbundbaustoffe

Bohrkern

Römischer Zement im Querschnitt (Bohrkernprobe)

RecyCeltic© hat auch die Idee, dem altrömischen Zement „Opus caementicium“ und dem altrömischen Estrich „Opus signinum“ neues Leben einzuhauchen. Beides absolut ökologisch nachhaltige Verbundbaustoffe, die die Römer für ihre Gebäude verwendeten. Unter anderem auch für das Kolosseum in Rom, das heute noch steht. Aus Kalk und Vulkanasche stellten die Römer einst den Beton für ihre Hafenanlagen her. Das Baumaterial war nicht nur viel haltbarer und wasserfester als moderne Mischungen – es wurde auch umweltschonender produziert.

Ursprünglich verwendeten die Kelten zur Verfüllung ihrer Mauern einen Kalkmörtel. Sie verwendeten aber auch ein Lehm- oder Erd-Torf-Gemisch.

Liste der Naturbaustoffe

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