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'''RecyCeltic'''<sup><small>©</small></sup> ist ein StartUp-Projektunternehmen aus Mönchengladach-Eicken zur Erforschung und der zukünftigen Wiederbelebung der [[Keltische Architektur|keltischen Architektur]] im Bereich des ökologischen Bauens mit reinsten Naturbaustoffen wie zum Beispiel Naturstein, Holz, Lehm usw. Die Bezeichnung ''RecyCeltic''<sup><small>©</small></sup> ist eine moderne Wortschöpfung, die sich aus dem engl. Lehnwort „Recycling“ und engl. „Celtic“ für ''keltisch'' zusammensetzt.
 
'''RecyCeltic'''<sup><small>©</small></sup> ist ein StartUp-Projektunternehmen aus Mönchengladach-Eicken zur Erforschung und der zukünftigen Wiederbelebung der [[Keltische Architektur|keltischen Architektur]] im Bereich des ökologischen Bauens mit reinsten Naturbaustoffen wie zum Beispiel Naturstein, Holz, Lehm usw. Die Bezeichnung ''RecyCeltic''<sup><small>©</small></sup> ist eine moderne Wortschöpfung, die sich aus dem engl. Lehnwort „Recycling“ und engl. „Celtic“ für ''keltisch'' zusammensetzt.
 
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Version vom 3. Dezember 2019, 09:57 Uhr

RecyCeltic

RecyCeltic
Rechtsform Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
Gründung November 2019
Sitz Mönchengladbach-Eicken, NRW, Deutschland
Branche Wiederbelebung der keltischen Architektur für den ökologisch nachhaltigen Naturbau der Zukunft in völliger Handwerkskunst
RecyCelticBauplan1

Bauplan eines keltischen Natursteinhauses

RecyCelticBauplan2

Bauplan eines schottischen Blackhouse

RecyCeltic© ist ein StartUp-Projektunternehmen aus Mönchengladach-Eicken zur Erforschung und der zukünftigen Wiederbelebung der keltischen Architektur im Bereich des ökologischen Bauens mit reinsten Naturbaustoffen wie zum Beispiel Naturstein, Holz, Lehm usw. Die Bezeichnung RecyCeltic© ist eine moderne Wortschöpfung, die sich aus dem engl. Lehnwort „Recycling“ und engl. „Celtic“ für keltisch zusammensetzt.

Gründungsgeschichte

Der Gründer von RecyCeltic© machte seine Ausbildung zum Baustoffkaufmann in einem alteingesessenen Baufachhandel in Mönchengladbach. Schon während seiner Schulzeit absolvierte er Praktika in Baumärkten. Jahre später, nach seiner Zeit bei der Bundeswehr, arbeitete er dann in der Lehmbaubranche. Dort erkannte er die ökologische Nachhaltigkeit von Naturbaustoffen. Sein Interesse an Naturstein hat er seit dem Kindesalter. Ihn faszinieren besonders keltische Natursteinbauten. Über Jahre hin weg überlegte er, ob man diese Bauweise in die Moderne eingliedern kann. Er stellte bei Besuchen in der Bretagne und in England fest, dass das keltische Mauerwerk für ein hervorragendes Raumklima in allen Jahreszeiten sorgt, wenn zusätzlich seiner Idee nach die Dämmung zum Beispiel aus Hanf, Stroh oder Schafwolle und der Innenputz aus Lehm stammt.

Weiter hat er auch die Idee, dem altrömischen Zement „Opus caementicium“ und dem altrömischen Estrich „Opus signinum“ neues Leben einzuhauchen. Beides absolut ökologisch nachhaltige Verbundbaustoffe, die die Römer für ihre Gebäude verwendeten. Unter anderem auch für das Kolosseum in Rom, das heute noch steht.

Projektziele

Das Ziel von RecyCeltic© ist es, „kleine Gebäude“ langfristig 100-prozentig umweltfreundlich bzw. ökologisch nachhaltig aus dem Hauptbestandteil „Naturstein“ in alter keltischer Handwerkskunst ohne Einfluss von Maschinen zu bauen. Der hölzerne Dachstuhl soll oberflächlich begrünt sein. Und die Fußböden sollen aus Steinplatten oder Holz bestehen. Ein weiterer Vorteil eines solchen Gebäudes aus Naturstein ist die Tatsache, dass man aus dem selben Gestein einen Kamin errichten und integrieren kann.

Strom-, Wasser- und Heizzufuhr sollen den allgemeinen modernen Standards wie in Normalbauten entsprechen. Ebenfalls trifft das auch auf moderne Fenster und Türen zu. Insgesamt braucht man auf Modernität innerhalb eines so rustikalen Gebäudes nicht zu verzichten.

Das Unternehmen will sich nur auf den Bau kleiner Gebäude ab der Größe (15 und 45 m²) einer Gartenlaube bis hin zu einem winzigen Haus spezialisieren. Trotz dieser uralten Bauweise sollen diese Gebäude allen Extremitäten standhalten. In solchen aus Naturbaustoffen gebauten Gebäude kann zum Beispiel kein Schimmel entstehen, weil zum Beispiel ein Lehmputz nicht schimmeln kann. Insgesamt kann sich in einem Natursteingemäuer kein Schimmel bilden. Auch einem Brand oder einer Flut halten die Gemäuer eines solchen Gebäudes vollständig stand.

Liste der Naturbaustoffe

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