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Paradigma ist ein experimenteller Zeichentrick-Kurzfilm des landauer Künstlers Dominik Schmitt aus dem Jahr 2012. Der Film ist in einer komplexen Stop-Motion-Technik aus über 10000 auf Leinwand gemalten Einzelphasen erstellt. Er handelt in acht Abschnitten, einem Prolog und sieben Kapiteln, verschiedene menschliche Emotionen ab.

Produktion & Premiere

Die Arbeit an "Paradigma" dauerte insgesamt über ein Jahr. Videomaterial, Animation, Effekte, Schnitt, Vertonung sowie Werbung und Kommunikation des Films übernahm Dominik Schmitt komplett selbst. Lediglich die unterlegten Sounds und Musikstücke kamen von Befreundeten Bands wie Her Name is Calla (UK), DJs und Soundkünstlern. Gefördert wurde der Film unter Anderem von der Fix Stiftung Landau.
"Paradigma" wurde auf einer großen Kurzfilmpremiere im Universumkino in Landau in der Pfalz gezeigt. Neben dem Kurzfilm zeigt Schmitt außerdem noch Filme von befreundeten Künstlern aus England und Italien sowie eine umfassende Einzelausstellung der in "Paradigma" verwendeten Malereien und Zeichnungen. Die Premiere wurde trotz einiger Konkurrenz-Veranstaltungen von über 500 Menschen besucht.


Handlung

Die im Film vorkommenden Parallelen zu biblischen Texten und Symbolen, wie auch die häufige Verwendung der heiligen Zahl 7 sind bewusst gesetzt und behandeln eine Sicht auf Religion als eine Schablone, nicht jedoch als eine Wahrheit." Thematisch orientiert sich der Film an Schmitts Bildern.

Festivals & Ausstellungen

Weblinks

Einzelnachweise

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