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Um die Nationalität Mozarts (gemeint ist Wolfgang Amadeus Mozart; * 27. Januar 1756 in Salzburg, Fürsterzbistum Salzburg; † 5. Dezember 1791 in Wien) zu beschreiben wird sie oft als „österreichisch“ oder „deutsch“ bezeichnet. Auf alle Fälle wurden diese Begriffe zu Lebzeiten Mozarts anders verwendet, als sie heute verwendet werden. Denn die modernen Nationalstaaten Deutschland und Österreich existierten zur damaligen Zeit noch nicht. Jede Entscheidung, Mozart als „Deutschen“ oder „Österreicher“ (oder auch beides) zu bezeichnen, beinhaltet politische Grenzen, Geschichte, Sprache, Kultur und Mozarts eigene Sicht des Ganzen. Autoren moderner Enzyklopädien und anderer Bezugsquellen unterscheiden auf Grund verschiedener Kriterien, welche Bezeichnung sie, wenn überhaupt, Mozart zuweisen.

Mozart wurde in der Stadt Salzburg geboren.[1] Diese wurde ca. um das Jahr 696 vom heiligen Rupert von Salzburg im deutschen Herzogtum Bayern gegründet. Im späten 14. Jahrhundert wurde die Stadt mit Sicherheit unabhängig von Bayern. Gleichzeitig wurde Salzburg Hauptstadt eines im Wesentlichen unabhängigen[2] Staates namens Fürsterzbistum Salzburg.[3] Bis heute trägt der Erzbischof von Salzburg den Titel „Primas Germaniae“ (lateinisch: „Erster Bischof Deutschlands“). Im Jahr 1805 wurde Salzburg an das Kaisertum Österreich angeschlossen.

So kann in einem Satz gesagt werden, dass die Nationalität Mozarts als „Salzburgerisch“ bezeichnet werden kann, jedoch verwenden viele Biographen nicht diese Bezeichnung für seine Nationalität.[4][5]

Heiliges Römisches Reich

Das Fürsterzbistum Salzburg war einer von mehr als 300 ähnlichen Staaten im deutschsprachigen Teil Europas.[6] Die meisten Staaten, so auch Salzburg, wurden in einer größeren politischen Einheit zusammengeschlossen, dem Heiligen Römischen Reich.[7] Das Heilige Römische Reich war in verschiedener Hinsicht deutsch: der Großteil der Bevölkerung sprach Deutsch,[8] der offizielle Name seit dem Ende des 15. Jahrhunderts war: „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“[6], der Großteil des Handels wurde auf Deutsch durchgeführt,[6] und einer der Titel des Herrschers „König der deutschen Nation“.[9] Beales fügte hinzu, dass „der Herrscher und das Reich Hauptaspekte des deutschen Patriotismus waren. Sogar im protestantischen Hamburg, wo die Distanz zum Hof in Wien groß war, wurde für den Herrscher regelmäßig gebetet und sein Geburtstag gefeiert.“[10]

Wie auch immer, auch wenn das Heilige Römische Reich großteils deutsch war, war es nicht wirklich ein Nationalstaat sondern ein sehr loser Zusammenschluss, der aus einem Staatenkonstrukt bestand, das viele Jahrhunderte früher viel robuster war.[11] Laut der Encyclopædia Britannica „erließen die Fürsten, deren Staaten zum Heiligen Römischen Reich zählten, willkürlich Gesetze, erhöhten Abgaben, schmiedeten Allianzen und führten Kriege gegeneinander … Der Reichstag, der sich in Regensburg traf, wurde zu einer Diskussionsrunde ohne Autorität und Einfluss degradiert. Die kaiserlichen Krönungszeremonien in Frankfurt am Main konnten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Krone dem Träger mehr Einfluss verlieh“.[12]

So stimmt die Phrase „Mozart war Deutscher“ lediglich vom kulturellen Aspekt her, sie kann aber nicht in dem Sinne interpretiert werden, dass Mozart „Bürger von Deutschland“ war. Während der Zeit Mozarts existierte kein deutscher Nationalstaat, dessen Staatsbürger er gewesen sein könnte.

Österreich

Laut Beales (2006a, S. 30–31) hatte das Wort „Österreich“ zur Zeit Mozarts verschiedene Bedeutungen.

Österreich bestand ursprünglich aus dem Erzherzogtum Österreich, einem kleinen Staat der sich rund um Wien befand und großteils aus den heutigen Bundesländern Ober- und Niederösterreich bestand.[13] Seit 1282 wurde dieser Kernbereich von der Dynastie der Habsburger regiert.[14] Über Jahrhunderte hinweg vergrößerten die Habsburger ihr Reich innerhalb sowie außerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reiches, sowie im deutschsprachigen wie im nicht-deutschsprachigen Raum.[15] Trotz der Expansionspolitik der Habsburger schufen sie eine „österreichische Identität“, die durch die Hauptstadt Wien sowie die Bezeichnung aller Länder als „österreichische Monarchie“ getragen wurde.[13] Das Wort "Österreich" wurde manchmal als Überbegriff für alle von den Habsburgern regierten Länder verwendet.[13]

Die Macht der Habsburger war so groß, dass sie die Regierung des Heiligen Römischen Reiches dominierten:[16] und sie die „Wähler“ (eine Handvoll Fürsten, die das Recht hatten, den Kaiser zu wählen) seit dem Jahr 1452[16] wählten immer einen Habsburger zum Kaiser, wenn der Posten vakant wurde.[17] Die Herrscher, die zu Lebzeiten Mozarts regierten waren Franz I., Joseph II. und Leopold II.[18] Von diesen waren die späteren beiden Mitglieder der Familie Habsburg. Franz I. war der Ehemann von Maria Theresia, die das Land regierte, aber nicht das Amt als Kaiser ausüben durfte.[18]

Aus administrativen Gründen wurde das Heilige Römische Reich in "Reichskreise" unterteilt.[13] Der Österreichische Reichskreis umfasste das Erzherzogtum Österreich, aber auch weitere Teile des heutigen Österreichs.[13] Salzburg zählte zum Bayerischen Reichskreis.[13]

Zusammenfassend konnte der Begriff „Österreich“ zur Zeit Mozarts für das Erzherzogtum Österreich, den Österreichischen Reichskreis und die von Habsburgern regierten Länder verwendet werden. Zu keinem dieser zählte Salzburg.

Auch wenn Mozart nach damaligem Verständnis nicht in Österreich geboren wurde, hatte er eine enge Beziehung dorthin. In seiner Jugendzeit unternahm er drei ausgedehnte Reisen nach Wurn[19] und 1781 zog er endgültig nach Wien; wo er 1791 starb.[20]

Karte

Die Karte zeigt das Heilige Römische Reich im Jahr 1789, umrandet von einer roten Linie. Das Fürsterzbistum Salzburg, das wie ein verkehrtes t aussieht, ist im unteren Bereich der Karte in lavendel zwischen dem Habsburgerreich (dargestellt in orange-braun) und Bayern (dargestellt in gün) situiert.[21] Die große Anzahl unabhängiger Staaten, die heute großteils zu Deutschland gehören, sind auch dargestellt. Die Gebiete außerhalb des Heiligen Römischen Reiches, die aber von den Habsburgern regiert wurden, sind nicht dargestellt.

HRR 1789 EN

Spätere Entwicklung

Die politische Situation, die zu Lebzeiten Mozarts herrschte, änderte sich sehr bald durch die Napoleonischen Kriege. Der Herrscher des Heiligen Römischen Reiches, Franz II. schuf 1804 das Kaisertum Österreich, das ausschließlich aus Ländern bestand, die von den Habsburgern regiert wurden.[18] Zwei Jahre später, im Jahr 1806, ließ er das Heilige Römische Reich, das viele Jahrhunderte alt war, untergehen.[18]

Die Kriege hatten auch für Salzburg drastische Folgen. Im Jahr 1800 wurde es von den Truppen Napoleons eingenommen; Der Fürsterzbischof von Salzburg, Hieronymus von Colloredo, (Mozarts früherer Auftraggeber) musste fliehen.[22] Obwohl er seinen kirchlichen Titel beibehielt, übte er nie wieder politische Macht aus.[23] In den folgenden Verhandlungen wurde Salzburg 1803 zu einem säkularen Kurfürstentum umgewandelt[24] und 1805 mit dem Frieden von Pressburg dem Kaisertum Österreich angeschlossen[25] und 1809 Bayern zugesprochen[26]. 1816 wurde es endgültig an Österreich angegliedert[27]

Das Kaiserreich Österreich veränderte sich im Laufe der Jahre mehrmals. Nach dem Ersten Weltkrieg 1918 zerfiel das Kaiserreich und es blieb nur ein kleines Territorium als „Rest-Österreich“ übrig. Zu diesem zählt auch das ehemalige Fürst-Erzbistum Salzburg.[28]

„Deutschland“ als Kulturkonzept

Wie schon weiter oben angemerkt wurde, gab es zur Zeit Mozarts kein Land das „Deutschland“ hieß. Es gab vielmehr hunderte unabhängiger, bzw. teilweise unabhängiger deutschsprachiger Staaten. Preußen (auf der Karte in blau) war gerade dabei zu expandieren und das Territorium zu vergrößern. Unter der Führung Preußens erfolgte auch die Vereinigung Deutschlands.[29] Erst seit diesem Jahr kann man von einem „deutschen Nationalstaat“ sprechen.

Wie auch immer, das Wort „deutsch“ wurde schon lange vor dieser Zeit verwendet, und bezeichnete die deutschsprechenden Menschen in Mitteleuropa.[30] An einem Beispiel veranschaulicht: Als Mozarts Kollege Emanuel Schikaneder im Jahr 1801 das Theater an der Wien in Wien eröffnete, pries es ein Leipziger Musikjounal als das „komfortabelste und zufriedenstellendste in ganz Deutschland“.[31] Die Stadt Salzburg, mit ihrer beeindruckenden Kirchenarchitektur wurde manchmal als das „deutsche Rom“ bezeichnet.[32]

Mozart selbst benutzte das Wort "deutsch" in genau diesem Sinne, und fühlte offenbar einen gewissen Stolz, Teil der deutschen Ethnie zu sein. Der folgende Absatz aus einem Brief an seinen Vater Leopold bestätigt dies:

... Ich glaube so viel im Stande zu seyn, daß ich jedem Hofe Ehre machen werde. Will mich Teutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muß in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Teutschen mehr reich werden, – und das zur Schande der teutschen Nation.[33]

Eine Serie ähnlicher Äußerungen zu Mozart wurden von Kerst (1906) aufgenommen und können online gelesen werden.[34] Mit diesen Erkenntnissen ist es klar, dass sich Mozart als Deutscher bezeichnete.[35] Aus diesem Sinn ist es klar, dass sich Mozart nur in kultureller und sprachlicher Hinsicht als Deutscher bezeichnete, da es damals das Land Deutschland, von dem Mozart Bürger sein hätte können, noch nicht gegeben hat. Roselli (1998, S. 10) behauptet, dass Mozart zu einer Zeit lebte, zu der noch keine Nationalstaaten im modernen Sinn existierten.

Zusammenfassung

Wie man sehen kann, können mit den verfügbaren Belegen verschiedene Ansichten über Mozarts Nationalität begründet werden:

  • Er war Österreicher, da die Stadt in der er geboren wurde und aufwuchs, im Gebiet des heutigen Österreichs liegt.[36]
  • Er war Deutscher, weil er sich als solcher fühlte und der Rest des versinkenden Römischen Reiches deutscher Nation, zu dem Salzburg zählte, als deutsch bezeichnet wurde.[37]
  • Er war weder Österreicher noch Deutscher, da das Fürsterzbistum Salzburg zu diesem Zeitpunkt unabhängig war. Außerdem war es nicht Teil der Besitzungen des österreichischen Hauses Habsburg, noch war es Teil eines - zur damaligen Zeit nicht existierenden - deutschen Nationalstaats.[38]

Anmerkungen und Einzelnachweise

  1. Abert (2007, 1)
  2. Für Diskussionen zur Unabhängigkeit Salzburgs siehe Beales (2006a, 31) and darunter.
  3. Sadie (2006, 3–4)
  4. No sources consulted in preparing "Scholarly practice" (section below) employed this term.
  5. Mozart scholar Otto Erich Deutsch suggested that Mozart was actually not a citizen of Salzburg, but of Augsburg. Discussing Mozart's baptismal record, he writes that Mozart's father Leopold, born and raised in Augsburg, "remained a citizen of that town, so that Nannerl and Wolfgang, though born at Salzburg, were actually Augsburg citizens" (Deutsch 1965, 9). At the time Augsburg was, like Salzburg, a small independent state; i.e. a Free imperial city.
  6. 6,0 6,1 6,2 Beales (2006b, S. 199)
  7. Beales (2006a, S. 33)
  8. Ausnahmen siehe Beales (2006b, S. 200).
  9. Beales (2006b, S. 200)
  10. Beales (2006b, S. 200). Die Habsburger, die das Heilige Römische Reich normalerweise regierten, und die meisten der von ihnen regierten Länder waren römisch-katholisch.
  11. Die Geschichte dieses Reiches und des Unterganges sind beschrieben im Abschnitt "Germany", in Encyclopædia Britannica, Edition 1988, Band 20, Seiten 47–79.
  12. "Germany", Encyclopædia Britannica, Edition 1988, Band 20, S. 76.
  13. 13,0 13,1 13,2 13,3 13,4 13,5 Beales (2006a, S. 30)
  14. Encyclopædia Britannica, Edition 1988 , „Habsburg“, S. 515
  15. Beales (2006a, S. 30–31) damit zählen zum Habsburgerreich: das heutige Staatsgebiet Österreichs (ausgenommen das Bundesland Salzburg), Böhmen (inklusive Mähren), Tschechien; Großungarn (dieses umfasste neben dem heutigen Ungarn auch die Slowakei, Kroatien und den südwestlichen Teil der Ukraine); Siebenbürgen und den Temescher Banat (beide waren eine Zeit lang Teile Ungarns, heute gehören sie zu Rumänien); das Herzogtum Krain (heute in Slowenien); Südtirol, große Teile der Lombardei und einige andere Länder die heute in Italien liegen; kleinere Besitzungen im Süden Deutschlands; die 'Österreichischen Niederlanden' (dazu zählten das heutige Luxemburg und der Großteil von Belgien); Galizien seit 1772 (nun Teil von Polen und der Ukraine) und, nach 1775, die Bukowina (nun Teil von Rumänien und der Ukraine)."
  16. 16,0 16,1 Encyclopædia Britannica, Edition 1988, „Habsburg“, S. 517
  17. Beales (2006a, S. 32). Während Maria Theresia das Oberhaupt des Hauses Habsburg war, gab es eine kurze dreijährige Pause, da eine Frau nicht Kaiser des Römischen Reiches werden durfte.
  18. 18,0 18,1 18,2 18,3 Beales (2006a, S. 32)
  19. Deutsch (1965) gibt folgende Zeitspannen an: September bis Dezember 1762, September 1767 bis Januar 1769, Juli bis September 1773.
  20. Branscombe (2006)
  21. Die Gafahren für Salzburg, als Pufferstaat zwischen zwei größeren Staaten werden bei Heartz (1995, S. 485–487) dargestellt
  22. Halliwell (2006, S. 99)
  23. Clive (1993, S. 40)
  24. Halliwell (2006)
  25. Roman (2009, S. 541)
  26. mit dem Frieden von Schönbrunn; Leger (1889, S647)
  27. durch den Vertrag von München; Leger (1889, S. 647)
  28. Encyclopædia Britannica, Edition 1988, Artikel "Austria"
  29. Encyclopædia Britannica, 1988 edition, Artikel "Germany", S. 88
  30. Für ausführliche Diskussionen zu diesem Thema, siehe Beales (2006b).
  31. Das Journal war die 'Allgemeine musikalische Zeitung; zitiert von Honolka (1990, S. 187).
  32. Encyclopædia Britannica, Edition 1988 , "Salzburg"
  33. Letter of 17 August 1782, quoted from Mersman (1972). taken from Hermann Abert's Mozart biography, in Auszügen lesbar: ([1])
  34. Siehe [2], [3], oder [4], Seiten 69–74
  35. Rushton (2006, S. 2), Beales (2006b, S. 200)
  36. [5], [6]
  37. [7], [8], [9]
  38. [10], [11]

Literatur

  • Abert, Hermann (2007; originally published 1924). W. A. Mozart. New edition translated by Stewart Spencer and with footnotes by Cliff Eisen. New Haven: Yale University Press.
  • Beales, Derek (2006a) "Austria, Austrian, Austrian Monarchy," in Cliff Eisen and Simon P. Keefe, eds., The Cambridge Mozart Encyclopedia. Cambridge: Cambridge University Press.
  • Beales, Derek (2006b) "Germany," in Cliff Eisen and Simon P. Keefe, eds., The Cambridge Mozart Encyclopedia. Cambridge: Cambridge University Press.
  • Bourne, Joyce and Michael Kennedy (2004) The Concise Oxford Dictionary of Music. Oxford: Oxford University Press.
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  • Slonimsky, Nicolas, ed. (1992) Baker’s biographical dictionary of musicians. 8th edition. New York: Schirmer Books.
  • Solomon, Maynard (1995) Mozart: A Life. New York: Harper Collins.

Weblinks

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