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  • Dein Benutzername ist eine Webadresse und damit leider Werbung. Bitte erstelle ein neues Benutzerkonto ohne Werbung, wenn du mitarbeiten möchtest. Dieses Konto wird leider gesperrt.--WikiProjekt EncyclopædiaGründer der Encyclopædia 17:37, 27. Mai 2014 (UTC)

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    Encyclopædia
    Encyclopædia schloss diesen Diskussionsfaden. Grund:
    Erl.
    16:22, 10. Okt. 2016
    • Liebe Leute,

      nach den 'aufgefrischten' Regeln der deutschen Wikipedia gilt es nicht (mehr) als Werbung einen Domain-Namen zu verwenden - in der englischsprachiegen Wikipedia wurde es übrigens nie als Werbung angesehen. Warum sollte auch ein Domain-Name Werbung sein?

      Ich bitte Euch von der Encyclopædia, das zu überdenken und mein Konto wieder zu entsperren.

      Lieben Gruß, R. Schröder

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    • Abgelehnt! Die Regelung besteht hier weiter, wie bereits von mir am Anfang erläutert. Zudem habe ich Ihre Verunglimpfung auf Ihrer Website zu diesem Projekt und meiner Person noch deutlich mit folgenden Worten in Erinnerung:


      „Religiotie“ und Zensur in Wikis

      Vorbemerkung

      Über Religiotie; aus einer Filmkritik von Michael Schmidt-Salomon:
      Religiotie als partielle Entwicklungsstörung
      Dies sollte uns freilich nicht davon abhalten, uns mit dem Phänomen des religiösen Wahns eingehender zu beschäftigen. Denn in der Tat wird die Welt heute in einem erschreckenden Maße von Menschen regiert, die selbst die verrücktesten Mythen für bare Münze nehmen. Solche Leute einfach als „Gläubige“ zu bezeichnen, wäre eine Beleidigung gegenüber all jenen religiösen Menschen, die auch in Glaubensdingen noch bei Verstand sind und weder von der Existenz „sprechender Schlangen“ noch von der realen Wandlung einer Teigoblate in den „Leib Christi“ ausgehen. Inspiriert von „Religulous“ möchte ich deshalb einen Begriff vorschlagen, der den Glaubenswahn, der uns alle mehr und mehr umgibt, etwas besser verdeutlicht: den Begriff der „Religiotie“.
      Unter „Religiotie“ (Kurzform für „religiöse Idiotie“) verstehe ich eine spezielle Form der geistigen Behinderung, die durch intensive Glaubensindoktrination vornehmlich im Kindesalter ausgelöst wird und die zu deutlich unterdurchschnittlichen kognitiven Leistungen sowie spezifischen Einschränkungen des affektiven Verhaltens führt, sobald es um glaubensrelevante Sachverhalte geht – etwa um das Anerkennen der empirischen Belege der Evolutionsbiologie. Im Unterschied zu anderen Formen der Intelligenzminderung muss sich Religiotie keineswegs in einem generell reduzierten Intelligenzquotienten niederschlagen. So wie wir – beispielsweise beim autistischen Syndrom – „Inselbegabungen“ feststellen können, gibt es allem Anschein nach auch „Inselverarmungen“. Religiotie sollte deshalb vornehmlich als „partielle Entwicklungsstörung“ verstanden werden – ein Begriff, den der Entwicklungspsychologe Franz Buggle schon vor einigen Jahren vorgeschlagen hat, um die spezifischen Denkhemmungen religiöser Fundamentalisten zu fassen.

      Das Problem

      Vor einiger Zeit gab es in der deutschen Wikipedia den Artikel Religiotie. Dieser wurde auf Grund eines (scheinheiligen?) Löschantrages mit der Begründung, er sei nicht hinreichend referenziert, gelöscht.[1]
      Als Alternative bot sich das Encyclopædia Wiki an. Die Encyclopædia über sich selbst: „Die Encyclopaedia nimmt in der Regel Artikel im Schnellverfahren auf, die in der deutschsprachigen Wikipedia von der unvermeidlichen Löschung bedroht sind.“ Daher wurde der Artikel dorthin verschoben.
      Nach Beschwerden von christlicher Seite wurde der Artikel aber unverzüglich gelöscht mit der Begründung: „Inhalt ist nicht im Wiki erwünscht: Aufgrund mehrerer Beschwerden unerwünscht.“

      Dazu sollte man wissen:

      Der Admin und Gründer der Encyclopædia ist davon überzeugt, dass die Existenz von Jesus (und übrigens auch Mohammed) wissenschaftlich erwiesen sei …“


      Sie haben innerhalb der Wikipedia in den letzten 10 Jahren keine Leistungen erbracht, sondern sich nur um Ihren Benutzernamen bemüht. Auch hier erwarte ich von Ihnen keine zukünftige Mitarbeit. Sie machen ganz klar Werbung für Ihre Website, die nichts anderes ist, als ein Angriff auf gläubige Menschen, die sie als Religioten bezeichnen. Hier ist das unerwünscht, hier bleiben Sie gesperrt.

      M. f. G., Encyclopædia

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