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Mein Kampf ist eine politisch-ideologische Programmschrift Adolf Hitlers. Sie erschien in zwei Teilen. Hitler stellte darin seinen Werdegang zum Politiker und seine Weltanschauung dar. Das Buch ist weder eine Autobiografie noch ein neues Parteiprogramm, sondern eine zweckgerichtete Kampf- und Propagandaschrift, die zum Neuaufbau der NSDAP als zentral gelenkter Partei unter Hitlers Führung dienen sollte.

Weitere Schriften von Adolf Hitler

Literatur

  • Florian Beierl, Othmar Plöckinger: Neue Dokumente zu Hitlers Buch Mein Kampf. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. 57 (2009), S. 261–318. (Vorlage:Doi)
  • Kenneth Burke: Die Rhetorik in Hitlers „Mein Kampf“ und andere Essays zur Strategie der Überredung. Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1967.
  • Werner Maser: Adolf Hitlers „Mein Kampf“. Geschichte, Auszüge, Kommentare. 8. Auflage. Bechtle, Esslingen 1995, ISBN 3-7628-0409-5.
  • Othmar Plöckinger: Geschichte eines Buches: Adolf Hitlers „Mein Kampf“ 1922–1945.2., aktualisierte Auflage R. Oldenbourg, München 2011, ISBN 978-3-486-70533-1.
  • Barbara Zehnpfennig: Adolf Hitler: „Mein Kampf“. Weltanschauung und Programm – Studienkommentar. W. Fink, München 2011, ISBN 978-3-8252-3469-0.
  • Barbara Zehnpfennig: Hitlers „Mein Kampf“ – Eine Interpretation. 3. Auflage. W. Fink, München 2006, ISBN 3-7705-3533-2.
  • Christian Zentner: Adolf Hitlers Mein Kampf. Eine kommentierte Auswahl. 20. Auflage. List, München 2009, ISBN 978-3-471-66553-4.

Weblinks

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