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Markus Emanuel Zaja (* 24. Januar 1964 in Lüneburg) ist ein deutscher Musiker.

Leben und Werk

Markus Emanuel Zaja wurde 1964 als fünftes Kind aus oberschlesisch-galizisch und polnischer Abstammung in Lüneburg/Niedersachsen geboren. Nach jugendtypischem Flöten-, Klavier-, Orgel- und Saxophonunterricht studierte er bis 1989 an der Universität Göttingen Musikwissenschaft, Geschichte und Soziologie. 1990 war Preisträger beim Internationalen Jazzworkshop in Trier bei Lauren Newton. Er belegte Workshops u.a. bei Wolfgang Engstfeld, Wollie Kaiser und Joachim Ullrich. 1991 erfolgte die Übersiedelung nach Essen, wo er seit dem als freischaffender Musiker tätig ist. Es folgten Studien im Fach Kammermusik bei Theo Jörgensmann an der Universität Duisburg sowie Klarinettenstudien bei Theo Jörgensmann und Perry Robinson ( New Jersey ). Im Jahr 1993 erhielt er ein erstes Stipendium der Stadt Essen „Künstlerwohnung Schloß Borbeck“. 1993 begann er eine rege Konzerttätigkeit, auch als Veranstalter des Essener Festivals „Quadratur des Kreises“ 1996 in der Zeche Zollverein. 1995 wurde sein Stipendium der Stadt Essen „Künstlerwohnung Schloß Borbeck“ verlängert. Er trat beim Jazzfestival Leipzig mit dem Vokalquartett „Timbre“ auf und verfertigte seine Skulpturenserie „Die Platonischen Körper“ in der Kölner Galerie Schüppenhauer. Dazu entstand eine Komposition für Sopraninosaxophon. 1996 war er zum „Internationaal Orgelimprovisatie Concours“ in Haarlem/Niederlande eingeladen. Ein Jahr später hatte er die künstlerische Leitung der „Katernberger Orgeltage“ im Kunstschacht Zollverein inne. Im Jahr 2000 spielte er beim Bachfest Leipzig mit dem Vokalquartett „Timbre“ an der neuen Woehl-Orgel der Thomaskirche. Es folgten zahlreiche Konzerte in Galerien, Kirchen und Domen des „Alten Europa“.

Lehrtätigkeit

Konzertprogramme

Tonträger

  • 1998 „Ich bin da - Meditationen für Saxophon Solo zum Ökumenischen Kreuzweg der Jugend 1998“; jhd 56676
  • 2000 „klangwelten“, CD zum Programm auf der Expo2000
  • „Das Licht nennt sich Schatten des lebendigen Lichtes. Sieben Betrachtungen für Sopransaxophon vom Markus Zaja im Dialog mit Gesängen des Gregorianischen Chorals“
  • 2001 „Somewhere“ mit Thomas Horstmann (Git., Synth.) und Markus Zaja (Sax.); factoryoutletrecords.de

Veröffentlichungen

  • 2012 erster Lyrikband „Dove Sei“
  • 2013 zweiter Lyrikband „Amato Bene“

Weblinks

  • Internetseite von Markus Emanuel Zaja Abgerufen am 6. Februar 2014
  • Internetseite zur Trinkhallen Tour Ruhr Abgerufen am 6. Februar 2014
  • Internetseite des Ensemble des Temps mit Ulrich Cordes, Christoph Lahme, abgerufen am 6. Februar 2014
  • Internetseite des Duos kzrme mit dem Akkordeonisten Ralf Kaupenjohann, abgerufen am 6. Februar 2014

Fairytale kdmconfig Profil: Zaja, Markus Emanuel
Beruf deutscher Musiker
Persönliche Daten
Geburtsdatum 24. Januar 1964
Geburtsort Lüneburg


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