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Hate : Magazin für Relevanz und Stil
Fachgebiet Künste, Bildende Kunst allgemein
Sprache deutsch
Verlag GbR Gempp, Scholz, Berlin (Deutschland)
Erstausgabe 1 2008
Erscheinungsweise 2008 2 x, ab 2009 3 x jährlich
Verkaufte Auflage
(Magazin der Feiernden: "Hate" Kein Blatt vor dem Mund, Süddeutsche Zeitung vom 17. Mai 2010)
2.500 Exemplare
Weblink www.hate-mag.com
ZDB 2436663-8


Das Hate Magazin ist ein unregelmäßig erscheinendes Magazin aus Berlin, das sich in seiner Ausrichtung als den Antideutschen zugehörig versteht.[1] Die erste Ausgabe erschien im Mai 2008. Seitdem sind neun Ausgaben erschienen.[2]

Die Hefte liegen nach Erscheinen gratis in verschiedenen Läden in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Tel Aviv und anderen Städten aus, können über die Webseite bestellt und in den Berliner Läden Motto und ProQM erworben werden.

Aktuelle Redaktionsmitglieder sind die Journalisten Laura Ewert, Nina Scholz und Jonas Gempp sowie der Künstler Johannes Büttner. Neben den Redaktionsmitgliedern gibt es ein großes Netzwerk aus Journalisten, Autoren, Künstler, Fotografen, Illustratoren und Musikern, die am Magazin beteiligt sind. Journalistische und künstlerische Ansätze werden nicht als Gegensätze betrachtet, sondern produktiv miteinander verknüpft.

Die neun Ausgaben des Hate Magazins sind fast gänzlich ohne Anzeigen und maßgeblich durch Spenden freiwilliger Herausgeber sowie die nach jeder Produktion stattfinden Launch-Partys entstanden, die unter anderem in Berliner Clubs wie dem Picknick, Scala, Villa oder Der wilden Renate stattfanden. Auf diesen Finanzierungs-Raves spielten namhafte, befreundete DJs umsonst und halfen so dabei die Druckkosten zu refinanzieren.

Neben der gedruckten Ausgabe ist das Hate Magazin auch im Internet präsent: Neben dem Redaktionsblog "hate-mag.com" findet die Kommunikation und Diskussion mit den Lesern täglich über die Facebook-Page mit über 5000 Fans und über Twitter statt.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Hate als Lifestyle abg. am 8. Juli 2014
  2. Kein Blatt vor dem Mund abg. am 8. Juli 2014
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