Fandom


Gladiators
Gladiators-band logo
Allgemeine Informationen
Genre(s) Heavy-Metal-Band
Gründung 1992
Website http://www.truemetal.org/gladiators/
Aktuelle Besetzung
Gesang
Alexander Thomae
Jens Meinl
Gitarre
Jens Thomae
Maik Metzner
Swen Poehland

Gladiators waren eine deutsche Heavy-Metal-Band aus dem vogtländischen Markneukirchen (Sachsen), die von 1992 bis 2001 bestand.

Bandinfo (1999)

Die markneukirchener Heavy-Metal-Band Gladiators wurde zu Beginn der neunziger Jahre gegründet. Die Gründungsmitglieder betrachteten ihre Zusammenarbeit Anfangs als reines Spassprojekt. Metal wollte man machen und dabei eine gute Zeit haben. Aus Mangel an einem geeigneten Sänger und wegen seiner Verwandtschaft mit dem Gitarristen Jens Thomae fand Sänger Alex Einzug in die Band.

Das die Truppe dadurch fast wie Accept klang, störte weder Band noch Fans. Schließlich gelang den Gladiators mit ihren eigenen Stücken, was dem großen Vorbild augenscheinlich nicht mehr so recht gelingen wollte. In furiosen Live-Shows vermittelten sie dem begeisterten Publikum ein Breaker-mäßiges Feeling, wie man es schon lange nicht mehr erlebt hatte.

Unrest-Sänger Sönke Lau nahm die Band schließlich unter seine Fittiche und produzierte, begeistert von der Spielfreude der Fünf, das Debüt-Album „Steel Vengeance“. Natürlich kann man es sich leicht machen und die Band als Plagiat abtun , doch damit tut man den Jungs unrecht. Wer hinhört erkennt sehr schnell, das die Gladiators konsequent das weiterführen, was Mitte der 80er mit einem der besten Metal Alben begann und dabei drücken sie dem Teutonen Metal ihren ganz eigenen Stempel auf. In Anschluß an das Relaese der ersten Gladiators Scheibe begann man sich in der Szene ernsthaft für die Band zu interessieren. Durchweg sehr gute Rezensionen in allen Metal-Magazinen sowie diverse Interviews, sorgten dafür, das die Band Mitte 1998 einige Auftritte als Support von Grave Digger mit Bravour absolvierte und schließlich im Dezember 1998 mit den Metal-Legenden Jag Panzer und Angel Dust eine Europa-Tournée fuhr, was sich wiederum in einem sehr guten Pressespiegel aller einschlägigen Metal-Medien niederschlug.

Die durch die Auftritte und Tourneen unterbrochenen Arbeiten zum Zweitwerk der Gladiators wurden im Frühjahr 1999 fortgesetzt und das daraus resultierende Album „Bound to Steel“ knüpft nahtlos an die Power und Tradition seines Vorgängers „Steel Vegeance“ an.

Diskografie

  • 1998: Steel Vengeance
  • 1999: Bound To Steel

Weblinks

Einzelnachweise

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