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'''Franken,''' [die »Freien«], germanischer Stamm, erscheint zuerst im 3. Jahrhundert n. Chr. am Niederrhein, drang weit ins linksrheinische Gebiet und nördliche Gallien vor. Wichtigste Teilstämme waren die Salier und Rheinfranken (später Ripuarier). Nach der Gründung des Fränkischen Reichs nahmen die Franken im 6. Jahrhundert auch das Maintal in Besitz. Innerhalb des deutschen Volkes spalteten sie sich in Main- oder Ostfranken (heute kurz Franken genannt), Rhein-, Mosel-, Niederfranken (mit Niederländern und Flamen), Pfälzer, Lothringer auf.
 
'''Franken,''' [die »Freien«], germanischer Stamm, erscheint zuerst im 3. Jahrhundert n. Chr. am Niederrhein, drang weit ins linksrheinische Gebiet und nördliche Gallien vor. Wichtigste Teilstämme waren die Salier und Rheinfranken (später Ripuarier). Nach der Gründung des Fränkischen Reichs nahmen die Franken im 6. Jahrhundert auch das Maintal in Besitz. Innerhalb des deutschen Volkes spalteten sie sich in Main- oder Ostfranken (heute kurz Franken genannt), Rhein-, Mosel-, Niederfranken (mit Niederländern und Flamen), Pfälzer, Lothringer auf.
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[[Kategorie:Europäische Geschichte]]

Aktuelle Version vom 17. November 2019, 15:39 Uhr

Franken, [die »Freien«], germanischer Stamm, erscheint zuerst im 3. Jahrhundert n. Chr. am Niederrhein, drang weit ins linksrheinische Gebiet und nördliche Gallien vor. Wichtigste Teilstämme waren die Salier und Rheinfranken (später Ripuarier). Nach der Gründung des Fränkischen Reichs nahmen die Franken im 6. Jahrhundert auch das Maintal in Besitz. Innerhalb des deutschen Volkes spalteten sie sich in Main- oder Ostfranken (heute kurz Franken genannt), Rhein-, Mosel-, Niederfranken (mit Niederländern und Flamen), Pfälzer, Lothringer auf.

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