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Der Ele-Archipel verdankt seine Existenz einer Zeitungsente der Frankfurter Allgemeinen.[1] Er soll von Astronauten an Bord der Raumfähre Endeavour in der Andamanensee vor der thailändischen Küste entdeckt worden sein und bestehe aus sieben Inseln in kreisförmiger Anordnung, deren größte fast genau im Zentrum liege. Die etwa 2 Quadratkilometer große unbewaldete Hauptinsel weise zahlreiche jäh abfallende Erdspalten sowie einen vermutlich mehrere hundert Meter tiefen Kratersee auf.

Bei dem neu entdeckten Archipel handele es sich vermutlich um das Reich des Priesterkönigs Johannes, nach dem ernsthafte Wissenschaftler bis ins 17. Jahrhundert hinein suchten. Und weil das Haupteiland dem Auge eines Elefanten verblüffend ähnlich sehe, sei die Inselgruppe auf den Namen Ele-Archipel getauft worden.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Februar 2000, Nr. 42, S. 10.
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