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Darkminton ist ein Kunstwort und leitet sich aus den Begriffen Dark (engl. dunkel) und der Sportart Badminton ab.
Hinter dem Begriff Darkminton verbirgt sich somit nichts anderes, als das Spielen von Badminton im Dunkeln.

Geschichte

Darkminton wurde vom Wiener Badminton Verein Badminton Point Vienna erstmalig beim Sommercamp 2013 durchgeführt. Damals wurden unter Zuhilfenahme von Knicklichtern und etwas Kreppband die Spielfeldlinien und das Netz grob markiert. Die Federbälle bekamen einen Anstrich mit fluoreszierender Farbe, die unter (Tages)Licht aufgeladen wurden und damit im Dunkeln eingenständig leuchteten.

Bereits bei dieser einfachen Umsetzung war der Spaßfaktor und die Begeisterung bei den Teilnehmern enorm. Über die Nachteile des zu schweren Balls als auch geringer Leuchtdauer und -kraft, sowie den unterbrochenen Feldlinien wurde getrost hinweggesehen.

Angespornt durch den Erfolg keimte der Gedanke, für das im Folgejahr stattfindende Sommercamp 2014 mit einem verbesserten System aufzuwarten sowie Darkminton auch als Event in regelmäßigen Abständen anzubieten. Unter Zuhilfenahme von UV-Licht, UV-reflektierenden Materialien und UV-Körpermalfarben wurde der Sache eine neue Dimension gegeben.

Voraussetzung

Darkminton setzt voraus, dass die Halle dunkel gemacht werden kann. Je dünkler, umso besser. Handelsübliche UV-Leuchtmittel geben ein bläuliches Licht ab, und tauchen damit die Halle in eine dunkle, blauschwarze Umgebung. Dadurch bleiben Umrisse erkennbar, was etwaige Zusammenstöße mit Personen bzw. Gegenständen reduziert. Dennoch ist in jedem Fall Vorsicht geboten.

Reflektierende Materialien - sogenannte Neonfarben - sorgen dafür, dass die zur Ausübung der Sportart notwendigen Einrichtungsgegenstände wie Linien, Netz und Ball gesehen werden. Für die Spieler bedarf es außer den üblichen Spielmaterialien keines weiteren Zubehörs. Spielregeln und Spielformen entsprechen exakt jenen des Badminton.

Die Spieler selbst können durch entsprechende Wahl der Bekleidung als auch durch Aufbringen von Körpermalfarben in Gesicht, Armen und Beinen sich ebenso zum Leuchten bringen und so dem Badmintonspiel im Dunkeln einen besonderen Reiz geben.

Siehe auch

Weblinks

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