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Berhard Goerge (* 18. Dezember 1890 in Allendorf; † 29. Juni 1947 in Allendorf) war ein katholischer Priester.

Im Jahre 1914 wurde er in Hildesheim zum Priester geweiht. Er war Gemeindepastor in Obernkirchen bei Bückeburg und anschließend in Bremen-Aumund. Im Oktober 1935 wurde er Pastor in Bremerhaven-Lehe (damals Wesermünde). Sein Wirken wurde von Anfang an durch die Nationalsozialisten erschwert. Er bekannte stets, dass Nationalsozialismus und Christentum nicht miteinander vereinbar seien. Das führte dazu, dass er unter Beobachtung stand. Er wurde denunziert und im November 1944 von der Gestapo verhaftet. Pastor Goerge kam für fünf Monate in Einzelhaft und anschließend ins Arbeitserziehungslager Kiel-Hassee. Im Mai 1945 kehrte er völlig entkräftet in seine Kirchengemeinde Hl. Herz Jesu Lehe zurück, wo er sich den Aufgaben des Wiederaufbaus widmete. Zur Erholung fuhr er im Juni 1947 in seine Heimatstadt Allendorf. Dort verstarb er am 29. Juni 1947.

Pastor Goerge ist ein Opfer des Nationalsozialismus. Als Widerstandskämpfer ist er bisher nicht anerkannt.

Einzelnachweise

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Belege???--Encyclopædia 10:09, 19. Nov. 2013 (UTC)
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