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Die Ausdrucksmetaphysik ist die Lehre von der grundsätzlich gegebenen oder grundsätzlich zu verneinenden Möglichkeit, Seelisches und Geistiges durch Nichtseelisches und Nichtgeistiges auszudrücken. Gegenstand der Ausdrucksmetaphysik sind in erster Linie die durch die Sinne wahrnehmbare Gestalt und ihre „Ausdruckshaltigkeit“ (Vergleiche: Morphologie) und das Symbol.

„Denkt der Weltgeist selbst in solchen Bildern, die der geniale Institutionsmensch wiedererkennt, der reflektierende Verstandesmensch aber erklärt?“ (A. Wenzl, „Wissenschaft und Weltanschauung“, 1949).

Siehe auch

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