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Andreas Wieland (* 29. Dezember 1969 in Chur) ist ein Schweizer Schriftsteller.

Leben

Nach einer handwerklichen Ausbildung und dem Studium zum diplomierten Hotelier/Restaurateur, arbeitete Wieland als Hotel- und Eventmanager in verschiedenen renommierten Hotels und Kongresszentren in der Schweiz. Wieland lebte zwei Jahre in der französischen Schweiz und hatte längere Aufenthalte in Kanada und Kalifornien.

Seit 2007 arbeitet Wieland als Autor. Parallel dazu als Lektor und Kulturjournalist. Von 2007 bis heute sind zahlreiche Romane, Texte und Kurzgeschichten erschienen. Finalist beim Villacher Literaturpreis 2011[1] und beim Langenthaler Autorenwettbewerb 2012[2].

Andreas Wieland lebt seit 2012 in Chur.

Werke

Wieland schreibt Prosa, Lyrik und Bühnenstücke. Der Essay Schönberg & Schnitzler bezieht sich auf seinen im Jahr 2007 im Eigenverlag publizierten Debütroman Der Sonnenbettler, ISBN 978-3-833-48209-0.

  • Grellpastell. In: Fatima Vidal (Hrsg.): Zuckerschlecken. Kurzgeschichten aus der Schweiz. POETAe Verlag 2010. ISBN 978-3-952-37340-8
  • Pfiffikus – there’s no business like showbusiness. Roman. 110th Verlag, Blieskastel 2012.
  • Hillbilly County – Ein Bericht. Roman. 110th Verlag, Blieskastel 2013. ISBN 978-3-845-01228-5
  • Damit wir uns richtig verstehen. Roman. 110th Verlag, Blieskastel 2013. ISBN 978-3-845-01185-1
  • Schönberg & Schnitzler – Making of. Essay/Roman. 110th Verlag, Blieskastel 2014.
  • John Peter Maximilian Huxley – Nobility is a warm gun. Roman. 110th Verlag, Blieskastel 2014.[3]
  • Sweet Marie. neobooks Self-Publishing, 2014. ISBN 978-3-847-67832-8

Weblinks

Quellen, Einzelnachweise

  1. 1. Villacher Literaturpreis 2011
  2. Hochschule der Künste Bern: Bieler gewinnt Langenthaler Autorenwettbewerb (PDF)
  3. Vorstellung auf dem Portal Neue Bücher


Fairytale kdmconfig Profil: Wieland, Andreas
Beruf Schweizer Schriftsteller
Persönliche Daten
Geburtsdatum 29. Dezember 1969
Geburtsort Chur
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