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Die 7 Münchner Maler waren eine Künstlervereinigung. Sie umfasste Künstler, die etwa gleich alt waren und die in München lebten. Zur Vereinigung zählten Albert Burkart, Franz Doll (Künstler), Günther Graßmann, Wilhelm Maxon, Otto Nückel, Walter Schulz-Matan sowie Karl Zerbe. Die Vereinigung existierte zwischen 1930 und 1937.

Im Laufe der Zeit wurden noch Erwin Henning, Wilhelm Heise und Wolf Panizza aufgenommen. Die Gruppierung war lose, sie blieb ohne Programmatik. Ihr Ziel war es, sich auf dem Kunstmarkt zu etablieren.

Literatur

  • Günther Graßmann, Malerei und Graphik. Ausstellung zum 85. Geburtstag. Bayerische Akademie der Schönen Künste, Ausstellung und Katalog in Zusammenarbeit mit Professor Günther Graßmann, Dr. Inge Feuchtmayr, Marie Stelzer, Garching 1985.
  • Elke Lauterbach: Sieben Münchner Maler: Eine Ausstellungsgemeinschaft in der Zeit von 1931-1937 (= Schriften aus dem Institut für Kunstgeschichte der Universität München, Bd. 70), München 1999.

Weblinks

Einzelnachweise

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Belege???--Vollsonne (Diskussion) 07:39, 2. Jan. 2014 (UTC)
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